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Social Recruiting vs. Headhunter – Recruiting-Methoden im Vergleich

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Headhunter sind als die ultima ratio im Recruiting-Markt bekannt – Wenn es um wichtige Stellen geht oder die Vakanz schon lange anhält, gelten sie als effektives Mittel, um schnell den einen Mitarbeiter zu gewinnen. Doch sind Headhunter wirklich eine effektive Recruiting-Methode oder vielleicht nicht eher eine Art letzte Hoffnung für verzweifelte Unternehmen? Und vor allem – Kann der Einsatz von Social Recruiting einen Headhunter ersetzen?

Ansprache der Zielgruppe im Vergleich

Der Wirkungsbereich von Headhuntern lässt sich relativ klar eingrenzen: Oft greifen professionelle Personalvermittler auf große Kandidatenpools zurück, die sie bei Bedarf kontaktieren können, oder verlassen sich auf Ihre ausgezeichneten Netzwerke in der Berufswelt. Das reduziert dementsprechend die Anzahl der potenziellen Kandidaten, die überhaupt mit Ihrem Unternehmen in Kontakt kommen, ungemein.

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Headhunter greifen auf einen gezielten Kandidatenpool zurück, wenn es um die Besetzung einzelner Stellen geht.

Im Gegensatz dazu gilt das Social Recruiting als Methode, um schnell viele potenzielle Bewerber zu erreichen und in Kontakt mit dem Unternehmen zu bringen. Diese breit gefächerter Auseinandersetzung mit Ihrem Unternehmen und Ihrer Arbeitgebermarke erfordert zwar etwas mehr Vorbereitung Ihrerseits, wirkt aber gerade im langfristigen Vergleich ungemein effektiver auf Ihren Bewerbungs-Fluss als die gezielte Ansprache einer Handvoll Kandidaten. Streuverluste werden beim Social Recruiting durch kluge Algorithmen bereits im Voraus minimiert, da bereits vor Ausstrahlung der Kampagne eine konkrete Zielgruppe definiert wird.

Kosteneffizienz beider Methoden

Wenn es um die Kosteneffizienz von Headhunting geht, scheiden sich oft die Geister. Für viele Unternehmen sind Headhunter schlicht „zu teuer“ – Honorare von bis zu 23% des Jahresgehalts der besetzten Stelle sind für viele Recruiting-Budgets einfach in Relation zum generierten Mehrwert zu hoch. Andere Unternehmen jedoch sind bereit, den hohen Preis zu bezahlen, wenn die vakante Stelle von enormer Wichtigkeit ist oder andere Recruiting-Methoden gescheitert sind.

Eine Social Recruiting Kampagne hingegen liefert mit einer einmaligen Investition das Potenzial für mehrere Ergebnisse: Sie bauen sich nicht nur einen Bewerberpool auf, aus dem Sie jetzt und in Zukunft neue Stellen besetzen können, sondern Sie erreichen eine omnipräsente Sichtbarkeit am Jobmarkt und je nach Ausstrahlungsart stärken Sie sogar Ihre Arbeitgebermarke.

Wenn es also um die Kosteneffizienz bestellt ist, liegt das Social Recruiting klar vorne im Vergleich zu teuren Headhuntern. Geht es jedoch um die gezielte Besetzung einzelner Führungspositionen, kann der Headhunter seine Vorteile ausspielen und mitunter lohnenswert sein.

Fazit: Headhunter sind keine Konkurrenz für das Social Recruiting

Headhunter und Social Recruiting sind keine konkurrierenden Recruiting-Methoden, sondern können koexistieren und sich gegenseitig unterstützen. Während sich das Social Recruiting exzellent für die Besetzung nahezu aller Positionen bis zum mittleren Management eignet, können Headhunter ihre fehlende Massentauglichkeit in gehobenen Führungspositionen ausgleichen, wenn hochbezahlte und im Unternehmen einzigartige Stellen besetzt werden sollen.

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