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Zeitungsannoncen vs. Social Recruiting – Recruiting-Methoden im Vergleich

person holding a newspaper

Wenn man dem Internet glaubt, dann gibt es Zeitungen bereits seit 1605 – und seit ziemlich dem gleichen Zeitraum gibt es auch Zeitungsannoncen, um den Druck und die Verteilung zu finanzieren. Doch sind Zeitungsannoncen heute, in 2021 überhaupt noch zeitgemäß und werden sie noch beachtet? In diesem Artikel werden wir die klassischste Art der Mitarbeitergewinnung mit dem innovativen Social Recruiting vergleichen.

Die Zielgruppe im Vergleich

Die Auflagen der bekanntesten Tageszeitungen sind seit Jahren schrumpfend – Während 2006 noch täglich rund 20 Millionen Zeitungen gedruckt wurden, waren es 2020 nur noch 12,5 Millionen – Ein Rückgang um nahezu 50% (Quelle: Statista). Der Grund dafür ist die Digitalisierung der Informationen durch das Internet. Viele bekannte Zeitungen erreichen bis zu 80% ihrer Leserschaft nur noch über ihre Internet-Präsenzen, was sich für den Verleger durch eingeblendete und personalisierte Werbeanzeigen nicht minder lohnen dürfte.

Für Annoncen in Zeitungen sieht es jedoch schlecht aus: Ein wirkliches Pendant zu den klassischen Annoncen findet sich im Internet nicht – Dort geht die Verteilung der Anzeigen über große Werbenetzwerke wie Google Ads, die die Anzeigen personalisiert und individuell für jeden Nutzer auf speziellen Plattformen ausstrahlen.

Möchte man eine solche Anzeige zur Mitarbeitergewinnung im Internet ausstrahlen, dann befindet man sich bereits in den Sphären des Social Recruiting – Durch gezielte Auswahl der Ausstrahlung können wir als Social Recruiting Agentur genau bestimmen, wer Ihre Stellenanzeige sieht und somit genau die Fachkräfte erreichen, die auf Ihr Stellenprofil perfekt passen. Möglich wird das durch sogenanntes „interessenbasiertes Targeting“ in den großen Werbenetzwerken: Wir können uns die Macht der Datenkraken Google, Facebook und co. zunutze machen und Ihre Anzeige beispielsweise nur an Software-Entwickler ausstrahlen, die sich regelmäßig mit JavaScript befassen und im Umkreis Ihres Firmensitzes wohnen.

Zeitungsannoncen oder Social Recruiting – Was ist kosteneffizienter?

Zugegeben: Die Preise für gedruckte Annoncen in Zeitungen sind stetig fallend. Anzeigen in überregionalen Zeitungen mit einer stetig großen Leserschaft wie die Süddeutsche Zeitung oder die FAZ verlangen trotzdem teilweise bis zu 80.000€ für eine große Zeitungsannonce. Der Vorteil bei Annoncen und anderen klassischen Werbemedien ist, dass Sie eine Pauschale zahlen und damit einen großen Markt erreichen. Dadurch bleiben Ihre Kosten wohlkalkuliert im Rahmen und die Effektivität hängt ganz von der Zielgruppe und der Qualität Ihrer Anzeige ab.

Social Recruiting vs. Zeitungsannoncen - Zeitungen werden seltener gelesen

Im Social Recruiting werden Internet-Werbeanzeigen in sozialen Netzwerken und Werbeplattformen wie Facebook, LinkedIn, Xing und Reddit genutzt. Durch die digitale Ausstrahlung können mehrere Anzeigen und Zielgruppen gegengetestet werden, was die Effektivität der Anzeige ungemein steigern kann. Zudem zahlen Sie bei der Internet-Werbung auf PPC-Basis (Pay-per-Click), das bedeutet Sie zahlen nur, wenn die Anzeige angeklickt wird. Das macht das Recruiting für Sie berechenbarer und um einiges kosteneffizienter, hat jedoch den Nachteil, dass Sie nicht im Voraus bestimmen können, welches Budget für eine Anzeige nötig ist um Bewerbungen zu erhalten.

Wenn Sie eine Social Recruiting Agentur beauftragen, werden mehrere Medien und Zielgruppen getestet, um Streuverluste zu minimieren und die Effektivität der Anzeige zu steigern. Das bedeutet für Sie, dass das beste Preis-Leistungsverhältnis für Sie garantiert ist.

Individualität im Vergleich – Welche Methode holt Bewerber besser ab?

Je nach Auswahl der Zeitung und Größe der Anzeige haben Sie mehr oder weniger Gestaltungsspielraum. Buchen Sie beispielsweise eine Anzeige auf 20 Quadratzentimetern, sind Ihre Möglichkeiten zur Individualisierung begrenzt – Im Gegenteil zu einer vollen Seite, auf der Sie sich und Ihr Unternehmen im geeigneten Branding und einem kurzen Informations-Text vorstellen können. Klar ist, dass eine Zeitungsanzeige einmalig ist und es keine Möglichkeit gibt, den potenziellen Bewerber nachträglich weiter mit Ihrer Anzeige zu bespielen.

Das Social Recruiting bietet Ihnen hier weitaus mehr Flexibilität – Zum Beispiel mit einem eigenen Recruiting-Video, in dem Sie sich und Ihre Werte vorstellen können. Oder einer individuellen Landeseite, auf der sich Bewerber über Ihr Unternehmen informieren können. Der größte Vorteil im Vergleich zur klassischen Zeitungsanzeige ist jedoch der des sogenannten „Trackings“ – Wenn Sie Online-Marketing zur Bewerbergewinnung nutzen, können Sie genau sehen, wie viele Menschen auf Ihr Video reagiert haben, wie viele Ihre Seite besucht haben und wer sich für Ihr Unternehmen interessiert.

Darauf basierend wird dann eine weitere Anzeige an genau diese Menschen ausgestrahlt, um einen Branding-Effekt herbeizuführen und wahrhaftiges Interesse an Ihrer offenen Stelle zu wecken.

Fazit: Klassisch oder innovativ?

Klassische Zeitungsannoncen haben ausgedient. Immer weniger Menschen lesen gedruckte Zeitungen, sondern schauen sich lieber das Pendant im Netz an. Das hat für Sie als Unternehmen den unschlagbaren Vorteil, dass Sie ab sofort keinen Cent mehr in Streuverluste investieren, sondern Ihr Werbebudget durch kluges Social Media Recruiting genau auf die Menschen verwendet wird, die perfekt auf Ihr Stellenprofil passen und Ihre gewünschten Qualifikationen bereits erfüllen.

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